McDonalds, dm, Rewe und weitere Händler kündigen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge an

Ladesäulen

18.12.20 – Es tut sich was im Bereich der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Deutschland. Aktuell (Stand November 2020) sind rund 33.107 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels erfasst. Das ist ein Zuwachs von 19 Prozent seit April 2020. Jeder zehnte Ladepunkt ist dabei ein Schnelllader.

Nun steigen auch vermehrt Einzelhändler und Ketten in diesen Markt ein. So sollen nächstes Jahr 30 Ladestationen bei Filialen der Baumarktkette Toom entstehen, weitere 330 sind in Planung. Wettbewerber Hellweg möchte bis zu 80 Standorte entwickeln. Auch 50 Drogeriemärkte von dm sollen 2021 mit Ladesäulen ausgerüstet werden, weitere 1.000 sind in der technischen Überprüfung. Und auch die Rewe-Handelsgesellschaft und McDonalds planen ähnliche Angebote.

Damit Elektromobilität in Deutschland zur Erfolgsgeschichte werden kann, ist eine Grundausstattung mit öffentlich zugänglichen Ladepunkten über Ladesäulen unverzichtbar. Für z.B. eine Million E-Autos werden 70.000 Normalladepunkte und 7.000 Schnellladepunkte benötigt, schätzt der BDEW.

Foto: © Pixabay

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